exFAT (Extended File Allocation Table) ( http://wiki.ubuntuusers.de/exFAT ) Ab Ubuntu 12.10 können die exFAT-Treiber aus den offiziellen Paketquellen installiert [1] werden: exfat-fuse (universe) exfat-utils (universe) Nun kann exFAT wie üblich genutzt werden: mount -t exfat ... (siehe mount) mkfs -t exfat ... (siehe Formatieren) fsck ... (siehe Dateisystemcheck) Beispiele Die ersten beiden Beispiele sind für Nicht-Computer ggf. ungeeignet, da diese meist eine MBR-Partitionierung und nur eine bestimmte Clustergröße verlangen. Sinnvoll ist das aber für eine externe Festplatte, wo man wenige, sehr große Dateien unterbringen möchte. Ein Flash-Speicher unter /dev/sdd1 soll als exFAT formatiert werden [3][4]: sudo mkfs -t exfat /dev/sdd1 mkexfatfs 1.0.1 Creating... done. Flushing... done. File system created successfully. Oder man schreibt das Dateisystem nicht in die 1. Partition, sondern direkt auf das Gerät, vergibt den Datenträger-Namen "SD-Karte" und setzt die Clustergröße auf 1MiB (-s 2048) hoch (Default ist 4k = -s 8): sudo mkfs.exfat -n "SD-Karte" -s 2048 /dev/sdd Das ausgehängte Dateisystem kann mit fsck überprüft werden: sudo fsck /dev/sdd